Presse Nachrichten

Mercedes-Benz will E-Autos in Pune bauen

Mercedes-Benz, plant in seinem Werk in Chakan in der indischen Stadt Pune die Produktion von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen, das den Luxusautomarkt in Indien anführt, ist davon überzeugt, dass sich das Land in den kommenden Jahren zu einem der wichtigsten Märkte für Elektrik entwickeln wird – und das im Einklang mit der indischen Regierung, die Verfahren jenseits der Verbrennungstechnologien fördert und so die steigende Umweltverschmutzung in den großen Industriestädten in den Griff bekommen will.
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Harvard-Studie: Indien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft im kommenden Jahrzehnt

Indien steht im kommenden Jahrzehnt an der Spitze der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Laut einem Bericht der renommierten Harvard-Universität wird das Land voraussichtlich vor China und den USA jährlich um 7,9 Prozent wachsen. Das Zentrum für internationale Entwicklung der Harvard University (CID) prognostiziert, dass Länder wie Indien und Vietnam, die ihre Volkswirtschaft in komplexere Segemente diversifiziert haben, diejenigen sind, die im kommenden Jahrzehnt am schnellsten wachsen werden.
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Indo-Europäisches Arbeitsfrühstück von SHI und SME Europe im Europäischen Parlament

„Die Zukunft des Handels zwischen der EU und Indien“ lautete die Überschrift eines Arbeitsfrühstücks am 6. März 2018, das jüngst im Europäischen Parlament in Brüssel stattfand und für das Srita Heide International (SHI) und die Wirtschaftsvereinigung SME Europe der Europäischen Volkspartei verantwortlich zeichneten. Teilnehmer und Redner kamen aus Politik, Handel und Wirtschaft. Srita Heide (Foto rechts), indisch-europäische Unternehmensberaterin und SHI-Gründerin und -CEO, konstatierte, dass die EU ihre diplomatischen und Geschäftsbeziehungen mit aufstrebenden Märkten und Entwicklungsländern wie Indien weiter entwickeln und stärken müsse, denn es gelte, viele globale Herausforderungen zu meistern. Es sei wichtig, Teil dieser Entwicklung zu sein, „deshalb brauchen wir eine Debatte und eine Agenda, um die Ressourcen zwischen der EU und den Nicht-EU-Welten zu bündeln“.
Gaitri Issar Kumar, indische Botschafterin für Belgien, Luxemburg und die Europäischen Union, erklärte, dass Indien eine starke und erfolgreiche EU unterstütze und auch von ihr abhängig sei. „Indien ist der Ansicht, dass es am Erfolg der EU beteiligt ist, da die EU Indiens größter Handelspartner ist. Eine weiteres ambitioniertes Ziel ist das Bestreben Indiens, bis 2025 die drittgrößte Volkswirtschaft mit vier Billionen Dollar zu werden. Dazu tragen mehrere Wirtschaftsinitiativen bei (wie ‚Make in India‘), um Investitionen anzuziehen.“
Ein anderer Redner war Stephan Csoma, Executive Vice President Recycling bei Umicore: „Ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Indien und der EU ist unsere derzeitige technische Zusammenarbeit mit dem indischen Automobilhersteller Mahindra zur Entwicklung des elektrischen Formel-1-Rennmotors.“
Weitere Redner waren Dr. Ingo Friedrich MdEP (Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats), Dr. Paul Rübig MdEP (Mitglied des ITRE– und BUDG-Ausschusses, Ehrenpräsident von SME Europe der EVP), Godelieve Quisthoudt-Rowohl MdEP (International Trade Committee), Chinmai Sharma (Chief Revenue Officer, Taj Hotels Resort), Vandana Mehrotra (CEO der State Bank of India in Frankfurt), Dr. Andrzej Rys (Gesundheitssysteme, Medical Products & Innovation Director, GD SANTE, Europäische Kommission) und Lilly Vasanthini (Associate Vice-President DACH, Leiter Lieferung und Operationen bei Infosys).
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Steinmeier und Modi diskutieren Wege zur Stärkung der strategischen Partnerschaft

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat umfassende Gespräche mit der indischen Führung geführt, darunter mit Premierminister Narendra Modi und Vizepräsident Venkaiah Naidu. Letzterer betonte, dass die Weltgemeinschaft gemeinsam Terrorismus in allen Formen bekämpfen müsse. Steinmeier und Modi diskutierten während ihres Treffens in der renovierten Sunder Nursery, einem 90 Hektar großen Park in Zentral-Delhi, Möglichkeiten, die strategische Partnerschaft zu stärken. Auch Naidu und Außenministerin Sushma Swaraj trafen den deutschen Bundespräsidenten, der Indien schon früher als Außenminister und Vizekanzler Deutschlands mehrfach besucht hat.
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Nach 20 Jahren Modi erster indischer Premierminister in Davos

Für Indien ist das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Davos besonders wichtig: Erstmals nach 20 Jahren wird wieder ein indischer Premierminister zu den Teilnehmern gehören. Für Narendra Modi gibt es zwei klare Tagesordnungspunkte. Der erste besteht darin, Indien weiterhin als Investitionsstandort zu fördern. Das Land braucht Investitionen und bietet gleichzeitig große Geschäftschancen für ausländische Unternehmen. Und welche bessere Werbebühne dafür gäbe es als Davos mit seiner hohen Konzentration an globalen CEOs, Investoren und „Influencern“. Das WEF findet vom 23. bis 26. Januar vor ganz anderem Hintergrund statt als in den letzten Jahren, denn 2017 war für die Weltwirtschaft ein viel besseres Jahr als erwartet.
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So mischt man die indische Autoindustrie auf: mehr weibliche Beschäftigte

Als das britische Empire nach Indien kam, beschloss es, zu teilen und zu herrschen. Jahrhunderte später, als MG Motor India (Morris Garages) im vergangenen September seine erste indische Fabrik im Bundesstaat Gujarat einweihte, entschied es sich, aufzumischen und zu erhalten. MGs Superstrategie? Ein anstrebenswerter Ort für weibliche Führungskräfte mit einem anvisierten Anteil von 30 % weiblicher Arbeitskräfte – einer der höchsten in der Branche.
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Schaeffler investiert 26 Millionen Euro in neue Niederlassung in Pune

Der Industrie- und Automobilzulieferer Schaeffler AG wird 26 Millionen Euro investieren, um eine Produktionsstätte in Talegaon nahe der südindischen Industriemetropole Pune sowie eine neue Forschungs- und Entwicklungseinheit zu errichten. Die neue Produktionsstätte der zu Schaeffler gehörenden NA Bearings Pvt. Ltd. wird Motor- und Getriebekomponenten für den indischen sowie für Exportmärkte herstellen, so das Unternehmen. Außerdem werde sich die neue Forschungs- und Entwicklungsabteilung werde auf die Verbesserung der Produktentwicklung und der technischen Fähigkeiten konzentrieren, um Innovationen für die Kunden voranzutreiben. Zur Entwicklung sagte Dharmesh Arora, CEO von Schaeffler Indien: „Wir sehen außergewöhnliche Chancen (in Indien), da die Wirtschaft kurz- und mittelfristig wächst und sich das Mobilitätsumfeld für Technologieanbieter wie Schaeffler weiter entwickelt.“
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„Ease of doing business“: Indien springt im Ranking 30 Plätze nach vorn

Indien ist um 30 Stufen auf den 100. Platz im Ranking des jüngsten „Ease of doing business“-Reports der Weltbank nach oben gerückt. Grund genug für die Weltbank, die indische Regierung darin zu bestärken, die Reformen fortzusetzen, die dem Land in den kommenden Jahren helfen werden, in die Top 50 aufzusteigen. Indien, das 2014 auf Platz 142 kam, als die Regierung von Narendra Modi ins Amt kam, und zwei Jahre später noch den 130. Platz belegte, ist das einzige große Land in diesem Jahr, das durch Reformen auf den Gebieten Steuern, Baugenehmigungen, Investorenschutz und Insolvenzabwicklung eine so positive Veränderung erreicht hat. Laut Weltbank ist Modis Regierung unter den „Top-10-Verbesserern in der diesjährigen Bewertung, da sie in acht von zehn“ Business-Indikatoren „Reformen durchgeführt hat“. Es ist das erste Mal, dass Indien in die Top-100-Nationen aufbricht.
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Was Indien besser macht als China

Indien verfügt dank seines Rufs als friedfertige, auf Harmonie bedachte Demokratie über beträchtliche Strahlkraft. Die Regierung von Premierminister Narendra Modi will diese soft power ausbauen und nutzen. Ihr Werben um Wertschätzung des eigenen Beitrags zur Weltkultur und um generelles Wohlwollen gegenüber indischen Werten hat ein strategisches Ziel: Indiens internationales Ansehen zu mehren und dadurch das Gewicht des Landes jenseits harter Faktoren wie Wirtschaftsleistung und militärischer Schlagkraft zu erhöhen.
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Familienunternehmen: Indien auf Platz 3

Indien hat 108 börsennotierte Familienunternehmen, und belegt damit weltweit Platz 3. China steht mit 167 Unternehmen an der Spitze, gefolgt von den USA mit 121, so ein Bericht des Credit Suisse Research Institutes (CSRI). Mit einer durchschnittlichen Marktkapitalisierung von 6,5 Milliarden US-Dollar liegt Indien im asiatisch-pazifischen Raum mit Ausnahme von Japan auf Platz 5 und gemessen am durchschnittlichen M-Cap-Index weltweit auf Platz 22. Neben China, den USA und Indien zählen in dieser Reihenfolge Frankreich (Platz 4), Hongkong, Korea, Malaysia, Thailand, Indonesien und Mexiko zu den zehn größten Ländern in Bezug auf die Zahl der börsennotierten Familienunternehmen.
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Oft belächelt und unterschätzt: Wie Inder deutsche Firmen kaufen

Nicht nur Tata versucht sein Glück mit einem deutschen Partner. Indische Konzerne kaufen reihenweise Mittelständler auf – meistens wegen der Technologie. In vielen Fällen übernehmen am Ende die Inder die Führung, so eine Studie. Aber auch große europäische Marken werden indisch: Jaguar/Land Rover zum Beispiel oder eben ThyssenKrupp. Eine Spurensuche aus gegebenem Anlass.
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Indien auf dem Weg zum strategischen „Bullenmarkt“?

Traditionell machte das Engagement privater Haushalte auf den Finanzmärkten in Indien rund 6 % aus. Im Vergleich dazu betrug der Anteil in den Vereinigten Staaten deutlich über 30 %. Dies wird sich einer Analyse des US-Vermögensverwalters WisdomTree bald ändern und Indien auf den Weg zu einem strategischen Bullenmarkt bringen.
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Taj-Hotelkette ernennt deutschen Puneet Chhatwal als neuen CEO

Die indische IHCL-Gruppe (Indian Hotels Company Ltd.), die unter anderem die Taj-Hotelkette betreibt, hat Puneet Chhatwal zum CEO ernannt. Der Deutsche mit indischen Wurzeln war bislang Vorstandsvorsitzender der Steigenberger Hotels AG. Die indische Luxushotelgruppe hat in den vergangenen fünf Geschäftsjahren Verluste erlitten. Chhatwal (53) wird es obliegen, die Positions der Taj-Hotels in seinem „Heimatrevier“ zu stärken und zu erweitern. Dort ist jüngst Marriott-Starwood an Taj vorbeigezogen. Außerdem geht es darum, die Beziehungen zu den IHCL-Förderern Tata Sons und Tata Trusts wiederzubeleben.
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Liste indischer Bundesstaaten mit dem höchsten Investitionspotenzial

Gujarat hat seine Spitzenposition als der indische Bundesstaat mit dem höchsten Investitionspotenzial gehalten. Das geht aus einem Bericht des indischen Wirtschafts-Think-Tanks NCAER hervor. Delhi steht an zweiter Stelle, gefolgt von Andhra Pradesh, Haryana, Telangana, Tamil Nadu auf der Liste der 21 Staaten. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage von sechs Kritierien: Arbeit, Infrastruktur, wirtschaftliches Klima, Regierungsführung und politische Stabilität, Image und Boden.
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Weltwirtschaft: BRICS-Staaten gewinnen an Bedeutung

Eine Gewissheit hat der jüngste G20-Gipfel in Hamburg gebracht: Die wirtschaftliche Bedeutung der so genannten BRICS-Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika hat deutlich zugenommen. Ihr Anteil an der Weltwirtschaft stieg in den vergangenen 20 Jahren von 18 auf 31 Prozent. Allein Indien und China verzeichneten zwischen 2010 und 2016 eine reale Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 48 beziehungsweise 54 Prozent. Kein Wunder, dass immer mehr ausländische Firmen in diesen Ländern investieren.
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Modi’s India The World’s 4th Fastest Growing Economy

Good news for foreign companies to invest in India: Prime Minister Modi’s currency experimentation has not stopped India’s vibrant economy, which is the world’s fourth fastest growing economy in the world thus far in 2017. That’s according to the World Bank’s latest edition of “Global Economic Prospects”. For 2017, India’s economy is expected to advance 7.2 %. That’s slightly above the country’s long-term growth.
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Srita Heide auf Indisch-Deutschem Young Leaders Forum: „Wir schauen zu viel auf die Unterschiede“

„Wir schauen viel zu sehr auf unsere Unterschiede. Stattdessen sollten wir uns lieber auf unsere Gemeinsamkeiten konzentrieren.“ Darauf wies jüngst Srita Heide, Unternehmens- und Personalmanagementberaterin sowie CEO von Srita Heide International, beim ersten „Indisch-Deutsches Young Leaders Forum“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hin. Sie machte darauf aufmerksam, dass in Indien immer noch das Streben nach einem Universitätsabschluss an erster Stelle stünde. Eine alternative Berufsausbildung, wie sie in Deutschland angeboten wird, habe in Indien einen niedrigen Stellenwert. Sie forderte ein Umdenken in der indischen und deutschen Gesellschaft beim Thema Bildung. Ein Ansatz bilde dazu die Lehrerausbildung. „Wenn sich indische und deutsche Lehrer austauschen würden, entstünde so schon in den Schulen bei den Kindern ein Umdenken“, sagte Heide.
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Indien wird Deutschland 2022 überholen

Indien wird Deutschland im Jahr 2022 als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt überholen und Großbritannien aus den Top Fünf herausführen, so eine Analyse des Internationalen Währungsfonds zu den Wachstumsprojektionen. Allerdings, schreibt die indische Zeitung The Economic Times, muss die südasiatische Nation eine Menge Herausforderungen meistern, um das zu erreichen. Dazu gehört eine weitgehende Überarbeitung des Steuersystems, die Beseitigung des Großteils notleidender Vermögenswerte unter den großen Volkswirtschaften, die Anhebung der nicht zufriedenstellenden Produktivität und eine wachsende Infrastruktur.
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Why India could be the winner of a US-China trade war

The prospect of a trade war between China and the U.S. elicits frequent warnings of the risk to the global economy. India sees it somewhat differently. Senior officials in Prime Minister Narendra Modi’s party say India stands to benefit from the tensions. President Xi Jinping will need India’s huge market as President Donald Trump threatens punitive measures against Chinese manufacturers and U.S. firms that produce goods offshore.
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Indische Firmen wollen nach deutschem Vorbild ausbilden

Mehr als 20 indische Unternehmen wollen die duale Ausbildung nach deutschem Vorbild in Indien ausbauen. Sie unterzeichneten auf Initiative der deutschen Botschaft in Neu-Delhi eine entsprechende Erklärung. Die Firmen sehen den Zusammenschluss als einen Startpunkt, um entsprechende Angebote in Indien zu etablieren und zu standardisieren, heißt es. Zu den Unterzeichnern gehören die indische Siemens-Tochter und der interne Dienstleister des größten indischen Konzerns Tata Group, die Tata Services. „Dies ist eine indische Initiative“, stellte der deutsche Botschafter Martin Ney klar. Die Botschaft habe lediglich die Unterzeichner an einen Tisch gebracht – und sei dabei auf großes Interesse gestoßen.
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India’s growth rates are the strongest among G20 countries: OECD survey

The Indian economy is expanding at a fast pace, boosting living standards and reducing poverty nationwide. Further reforms are now necessary to maintain strong growth and ensure that all Indians benefit from it, according to a new report from the OECD. Its latest survey of India finds that the acceleration of structural reforms and the move toward a rule-based macroeconomic policy framework are sustaining the country’s longstanding rapid economic expansion. The survey, presented in New Delhi by OECD Secretary-General Angel Gurría and India’s Secretary Economic Affairs Shaktikanta Das, hails India’s recent growth rates of more than 7 % annually as the strongest among G20 countries. It identifies priority areas for future action, including continuing plans to maintain macroeconomic stability and further reduce poverty, additional comprehensive tax reforms and new efforts to boost productivity and reduce disparities between India’s various regions.
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Förderung hessischer Aussteller auf der „Ambiente India“

Der große indische Binnenmarkt ist gerade für die Konsumgüterbranche ein Wachstumstreiber. Kein Wunder, dass die Konsumgütermesse „Ambiente India“ gute Wachstumszahlen schreibt. Sie findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. Juni in Neu-Delhi statt. Die Veranstaltung ist das Pendant zur „Ambiente“ in Frankfurt, die als das bedeutendste Event im Bereich der internationalen Konsumgüterbranche zählt. Die Hessen Trade & Invest GmbH und die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern fördern die Teilnahme von Unternehmen aus Hessen am hessischen Gemeinschaftsstand.
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Wider den Mainstream: Chancen durch die indische Bargeldreform

Am 8. November erklärte die indische Regierung über Nacht und ohne Ankündigung 86 Prozent aller umlaufenden Bargeldnoten für ungültig, nämlich die 500- und 1.000-Rupien-Scheine. Der Grund: Bekämpfung der Schattenwirtschaft. Weltweit jedoch lassen Wirtschaftsexperten und -journalisten kein gutes Haar an der Aktion: Rückschlag für die Wirtschaft, Zumutung vor allem für die arme Bevölkerung. Eine der wenigen, die nicht im Mainstream der Kritik mitschwimmen, ist Euan Weir, Fondsmanager für internationale Aktien bei Kames Capital. Nach seiner Einschätzung könnte die Aktion dem Land sogar zu einer Erholung verhelfen und nebenbei Aktienanlegern Chancen bieten.
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Average salary hike of 10 % likely for Indian employees in 2017

Indian Employees are expected to see an average 10 per cent increase in salary in 2017, lower than 10.3 per cent rise this year, and after taking inflation into account, the hike would be a paltry 4.8 per cent, says a report. In comparison: Workers in France and Germany are forecast to see real wage rises of 1.5 per cent and 2.2 per cent respectively.
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Indien könnte bevorzugtes Schwellenland werden

Der Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle Investments zufolge bietet Indien in Anbetracht der fallenden Inflation und potenzieller Zinssenkungen Rahmenbedingungen, sich zum Liebling unter den Schwellenländern zu entwickeln. Zudem dürfte der laufende Reformprozess unter Premierminister Narenda Modi Wachstum und Produktivität im Laufe der Zeit ankurbeln, wie Natasha Ebtehadj, Portfoliomanagerin für indische Aktien bei Columbia Threadneedle Investments, in einem aktuellen Marktkommentar schreibt.
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Welcome in Startupland!

India has emerged as the third largest startup and such ventures are poised to grow 2,2 times to reach 10.500 by 2020 despite a perception that the ecosystem in the country has slowed down in the last year, says a report. India is in the third position just behind US and UK, and nearly 1.400 new start-ups are expected by end of 2016, up by 8 to 10 per cent from last year, revealed the “Indian Startup Ecosystem Maturing 2016” report by Nasscom-ZINNOV.
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Studie: Deutschland lässt sich Indiens F&E-Potenzial entgehen

Deutsche Unternehmen nutzen das Potenzial in Forschung- und Entwicklung (F&E) Indiens bisher wenig. Für viele Firmen ist das zweitgrößte Schwellenland der Welt noch immer vorrangig ein großer Markt für Güter aus Deutschland, während andere westliche Industrieländer bereits intensiv auf Indiens vielseitiges Innovationspotenzial zurückgreifen. Dies zeigt eine Studie der Bertelsmann Stiftung, für die das Beratungsunternehmen Roland Berger Unternehmen und Führungskräfte in beiden Ländern befragt hat. Deutschlands Wirtschaft und Politik müssten rasch handeln, um in Indien und weiteren asiatischen Märkten nicht abgehängt zu werden, so ein Ergebnis der Untersuchung.
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German Mittelstand, participate in „Vibrant Gujarat“!

German companies still underestimate their business opportunities in India. Take for example the “Vibrant Gujarat Global Summit” (VGGS) 2015. Whereas only a handful German business people joint this big event in the capital Ahmedabad big delegations of many other European countries and the US took the opportunity to gear their collaborations. And 2017? The next summit will be held on January 10-13. The UK has decided to be a partner country. The delegation will comprise of 100 members, representing 30 to 40 companies dealing with lifesciences, chemicals and other focus areas in Gujarat like pharmaceuticals and energy. Also the US has agreed to be a partner country in the upcoming VGGS. And German companies?
  See what they would miss.


Fondsmanager Bhatkuly: Indische Steuerreform wird ausländische Investoren locken

Durch die Einführung der landesweiten Steuer auf Waren und Dienstleistungen (GST) könnte Indiens Wirtschaft in naher Zukunft einen zusätzlichen Wachstumsschub von 80 zu 200 Basispunkten bekommen, wie Madhav Bhatkuly, Manager des Aktienfonds GAM Star India, in einem aktuellen Marktkommentar schreibt. „Für Indien ist die verabschiedete einheitliche Mehrwertsteuer ein Meilenstein.“
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Invest in India, get permanent residency for 10 years!

In a major policy change aimed at making India a more attractive investment destination for overseas investors, the Centre on 31. August decided to grant permanent residency status for 10 years to foreign investors, reports the Times of India. In doing so, India joins countries such as the US, Canada and the UK which grant this status in return for investment. The US EB-5 visa is almost fully subscribed, largely by Indian and Chinese millionaires. The Union Cabinet decided to grant the residency status to foreigners if they invest Rs 10 crore over 18 months or Rs 25 crore over three years. The status will allow multiple entry to visitors for 10 years, which can be extended for another 10 years if the visitor does not receive adverse notice. No registration requirements would be mandated.
During this period, investors would be allowed to buy one residential property and their spouses and children would also be allowed to work or study in India. The scheme would, however, not be available for Pakistani and Chinese citizens. The move to grant PR status followed several complaints from companies and investors who grudged the lengthy process to obtain a visa, which were often for short duration. To address the concern, the government announced the plan in the budget and followed it up with the Cabinet decision. “A certain threshold, if you invest in India, then the availability of visa, the availability of the right to purchase assets, the availability of employment for family members, there is a detailed policy that has been approved by the Cabinet,“ finance minister Arun Jaitley said after the meeting. Under the scheme, provisions would be made in the visa manual to provide for grant of residency status to foreign investors. The investors will be eligible for multiple entry visa without any stay stipulation and will also be exempt from registration requirements, it added.

SRITA HEIDE INTERNATIONAL

Your Indo-European Business Advisor

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