Presse Nachrichten

Indiens Roboter-Wunder: Wachstumsrate steigt auf 39 %

Der Absatz von Industrierobotern in Indien hat mit 4.771 neu installierten Einheiten 2018 einen neuen Rekord erzielt – ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 3.412 Einheiten. Indien liegt inzwischen bei den jährlichen Installationen weltweit auf Platz elf. Dies sind die Ergebnisse des statistischen Jahrbuchs World Robotics 2019, das von der International Federation of Robotics (IFR) vorgestellt wurde. Die Aussichten für weiter steigende Roboterinstallationen sind vielversprechend. Das indische Bruttoinlandsprodukt soll 2019 Prognosen zufolge um mehr als 7 % wachsen und Unternehmen vieler Branchen planen, ihre Kapazitäten zu erweitern. Indien verfügt über eine junge Bevölkerung mit starker Nachfrage nach neuen Arbeitsplätzen. Das Land muss seine Fertigungsindustrie ausbauen, um das Beschäftigungsangebot zu erweitern.
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IT-Dienstleistungen: Warum Indien die Europäer abgehängt hat

Der Markt für Outsourcing von IT-Dienstleistungen in den nordischen Ländern Europas ist in den letzten 20 Jahren stark gewachsen. Aber manche Anbieter haben im Verhältnis viel höhere Anteile an diesem Marktwachstum als andere. Dabei mag vielleicht überraschen, dass dazu nicht die europäischen IT-Dienstleister gehören, sondern solche rund um den Globus verteilten, die Qualifikation und Arbeitskräfte besonders aus Indien schöpfen. Das Wachstum der auf diesem Gebiet tätigen indischen Unternehmen übertrifft das der europäischen Konkurrenz deutlich – in den nordischen Ländern ebenso wie anderenorts in Europa. Ein Beispiel ist die Firma Tieto, vor zehn Jahren noch der größte börsennotierte nordische IT-Dienstleister mit einem vierfach höheren Umsatz in Europa als dem des in Indien ansässige Unternehmen Cognizant. 2017 machte Cognizant allerdings schon doppelt so viel Umsatz in Europa wie Tieto.
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„Jährliches BIP-Wachstum von 7 bis 8 Prozent wird Indien auf 5 Billionen Dollar bringen“

Das Ziel des Landes, in den nächsten Jahren von einer 2,7-Billionen-Dollar- zu einer 5-Billionen-Dollar-Volkswirtschaft zu werden, sei „erreichbar“, sagte jüngst ein Wirtschaftsexperte, der es wissen muss. Indiens Bruttoinlandsprodukt müsse nur um 7 bis 8 Prozent pro Jahr wachsen, um das Ziel zu erreichen – „auch wenn es nicht einfach sein mag“, so Bhaskar Banerjee, Vorsitzender der Börse in Kalkutta, in einem Post-Budget-Analyse-Meeting, das die westbengalische Industrie- und Handelskammer (BCCI) und das Beratungsunternehmen KPMG organisiert hatten.
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Kick-off des „Indo-European Security Round Table“ in Neu-Delhi

Es war ein vielversprechender Auftakt des „Indo-European Security Round Table“, den Srita Heide International (SHI) in Zusammenarbeit mit der Indian National Bar Association im Januar 2019 im Metropolitan Hotel in Neu-Delhi veranstaltete. Vertreter von Herstellern und Händlern von Sicherheitssystemen nahmen teil, um über Geschäftschancen in europäischen Ländern und mit europäischen Tochtergesellschaften in Indien zu diskutieren.

CEO und Firmengründerin Srita Heide begrüßte die Teilnehmer und stellte ihre renommierte Beratungsfirma mit Sitz in der Nähe von Frankfurt in Deutschland vor. Berater Marcus Heide gab einen kurzen Überblick über die Bedeutung der Unternehmenssicherheit (einschließlich des Brandschutzes) in Europa und darüber, wie das Sicherheitsgeschäft Tochtergesellschaften europäischer Unternehmen in Indien angestoßen werden könnte. Er erklärte auch, wie die Zusammenarbeit zwischen Indien und Unternehmen in Europa gestalten könnten. Sein Fazit: In Europa gebe es durchaus einen Markt für indische Sicherheitsprodukte, zumal der Markt sehr preissensibel sei. Indische Unternehmen müssten jedoch mehr die europäischen Erwartungen in Bezug auf Marketing und visuelles Design erfüllen.

Der Termin für den nächsten „Indo-European Security Round Table“ wird in Kürze bekannt gegeben.


CEO-Umfrage zu Investitionen: Attraktivität Indiens weltweit an fünfter Stelle

Indien hat sich zum fünftattraktivsten Markt für Investitionen entwickelt. Zudem ist der Optimismus bezüglich des globalen Wirtschaftswachstums so hoch wie nie, ergab eine kürzlich von PwC durchgeführte Umfrage unter CEOs weltweit. Die Ergebnisse kommen für den indischen Premierminister Narendra Modi zur rechten Zeit, hat er sich doch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit zahlreichen internationale Investoren getroffen, um für mehr Investitionen in seinem Land zu werben, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe, das nach wie vor schleppend läuft, aber für die Beschäftigung im Land von entscheidender Bedeutung ist. Durch die Erschließung mehrerer Schlüsselsektoren in den letzten Jahren stiegen die ausländischen Direktinvestitionen in Indien im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs um 17 Prozent auf über 25 Milliarden US-Dollar, auch wenn die privaten Investitionen aufgrund von Überkapazitäten und Druck im Finanzsektor nur schwach ausgeprägt waren. Immerhin waren es im Zeitraum 2016/2017 60 Milliarden US-Dollar, aber eben noch nicht einmal die Hälfte von 137 Milliarden US-Dollar, über die sich China freuen konnte.
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Indiens Zukunft als Weltmacht hängt von 4 Schlüsselbeziehungen ab

Für die 2040er Jahre wird erwartet, dass Indien in Sachen Kaufkraft die USA überholt und hinter China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird. Neben diesem indischen Aufstieg wird sich auch die internationale Ordnung erheblich ändern: Macht und Einfluss werden sich zwischen den Staaten aufteilen, während sich eine neue multipolare geostrategische Landschaft mit neuen Komplexitäten aufbauen wird. Diese Entwicklungen haben das Potenzial, Indien in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts als die einflussreichste Demokratie der Welt zu positionieren und dem Land die Möglichkeit zu geben, die indopazifische Region und die sich dynamisch entwickelnde globale Ordnung zu formen – wenn es endlich bereit ist, sich auf vier Punkte einzulassen.
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Deutschland und Indien unterzeichnen zwei Regierungsabkommen

Deutschland und Indien haben am 1. August zwei wichtige zwischenstaatliche Abkommen mit einem Gesamtvolumen von 653,7 Mio. unterzeichnet. Die vorrangigen Bereiche sind erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit zwei großen Programmen, die Deutschland als Flaggschiffe betrachtet: die „Green Energy Corridors“ und die „Indo-German Solar Partnership“. „Wir investieren so viel, weil Deutschland davon überzeugt ist, dass die Programme durch den Ausbau erneuerbarer Energien in Indien und die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen eine transformative Wirkung haben werden, wovon beide Länder profitieren“, so Dr. Martin Ney, deutscher Botschafter in Indien.
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Auslandsinvestitionen indischer Unternehmen werden steigen

Der indische Industrieverband CII (Confederation of Indians Industry) prognostiziert, dass indische Unternehmen wohl mehr in Übersee investieren werden. Grund sind die stabilen Marktbedingungen, die sich positiv auf die lokale Wirtschaft auswirken. Durch ihr Engagement im Ausland schüfen sie laut CII in den jeweiligen Ländern beträchtliche Arbeitsplätze und Vorteile für die dortigen Volkswirtschaften.
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Bosch-Chef Denner sieht Potenzial in Indien

Bosch sieht deutliche Signale der Erholung in Indien: „Die indische Wirtschaft ist wieder auf dem Vormarsch und zeigt hohes Potenzial“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch-Gruppe anlässlich eines mehrtägigen Besuchs in Indien (auf dem Foto rechts neben Bosch-Indien-Chef Soumitra Bhattacharya; Foto: Bosch-Gruppe). Das BIP-Wachstum des Landes für das laufende Jahr wird für 7,7 Prozent prognostiziert, für die kommenden Jahre gilt eine ähnliche Vorhersage. Schon heute ist Indien die drittgrößte Volkswirtschaft in Asien. Die Bosch-Gruppe sieht dort vielfältige Möglichkeiten – beispielsweise mit Lösungen für Elektromobilität, vernetzte Mobilitätsservices sowie durch die Initiativen der Regierung für intelligente Städte und Industrie 4.0.
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Deutschland und Indien wollen in der zivilen Luftfahrt enger zusammenarbeiten

Die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi hat einer gemeinsamen Erklärung zwischen Indien und Deutschland zur Zusammenarbeit in der Zivilluftfahrt zugestimmt. Dies werde nicht nur die effiziente Entwicklung des Luftverkehrs zwischen beiden Ländern fördern, sondern könnte auch den Handel, die Investitionen, den Tourismus und den kulturellen Austausch ankurbeln, heißt es. Die Zusammenarbeit könnte sich insbesondere auf die Themen Luftsicherheit und Luftverkehrsmanagement, Hubschrauber-Landeplätze und Hubschrauber-Rettungsdienste sowie Vorschriften und Maßnahmen erstrecken.
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Mercedes-Benz will E-Autos in Pune bauen

Mercedes-Benz, plant in seinem Werk in Chakan in der indischen Stadt Pune die Produktion von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen, das den Luxusautomarkt in Indien anführt, ist davon überzeugt, dass sich das Land in den kommenden Jahren zu einem der wichtigsten Märkte für Elektrik entwickeln wird – und das im Einklang mit der indischen Regierung, die Verfahren jenseits der Verbrennungstechnologien fördert und so die steigende Umweltverschmutzung in den großen Industriestädten in den Griff bekommen will.
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Harvard-Studie: Indien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft im kommenden Jahrzehnt

Indien steht im kommenden Jahrzehnt an der Spitze der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Laut einem Bericht der renommierten Harvard-Universität wird das Land voraussichtlich vor China und den USA jährlich um 7,9 Prozent wachsen. Das Zentrum für internationale Entwicklung der Harvard University (CID) prognostiziert, dass Länder wie Indien und Vietnam, die ihre Volkswirtschaft in komplexere Segemente diversifiziert haben, diejenigen sind, die im kommenden Jahrzehnt am schnellsten wachsen werden.
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Indo-Europäisches Arbeitsfrühstück von SHI und SME Europe im Europäischen Parlament

„Die Zukunft des Handels zwischen der EU und Indien“ lautete die Überschrift eines Arbeitsfrühstücks am 6. März 2018, das jüngst im Europäischen Parlament in Brüssel stattfand und für das Srita Heide International (SHI) und die Wirtschaftsvereinigung SME Europe der Europäischen Volkspartei verantwortlich zeichneten. Teilnehmer und Redner kamen aus Politik, Handel und Wirtschaft. Srita Heide (Foto rechts), indisch-europäische Unternehmensberaterin und SHI-Gründerin und -CEO, konstatierte, dass die EU ihre diplomatischen und Geschäftsbeziehungen mit aufstrebenden Märkten und Entwicklungsländern wie Indien weiter entwickeln und stärken müsse, denn es gelte, viele globale Herausforderungen zu meistern. Es sei wichtig, Teil dieser Entwicklung zu sein, „deshalb brauchen wir eine Debatte und eine Agenda, um die Ressourcen zwischen der EU und den Nicht-EU-Welten zu bündeln“.
Gaitri Issar Kumar, indische Botschafterin für Belgien, Luxemburg und die Europäischen Union, erklärte, dass Indien eine starke und erfolgreiche EU unterstütze und auch von ihr abhängig sei. „Indien ist der Ansicht, dass es am Erfolg der EU beteiligt ist, da die EU Indiens größter Handelspartner ist. Eine weiteres ambitioniertes Ziel ist das Bestreben Indiens, bis 2025 die drittgrößte Volkswirtschaft mit vier Billionen Dollar zu werden. Dazu tragen mehrere Wirtschaftsinitiativen bei (wie ‚Make in India‘), um Investitionen anzuziehen.“
Ein anderer Redner war Stephan Csoma, Executive Vice President Recycling bei Umicore: „Ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Indien und der EU ist unsere derzeitige technische Zusammenarbeit mit dem indischen Automobilhersteller Mahindra zur Entwicklung des elektrischen Formel-1-Rennmotors.“
Weitere Redner waren Dr. Ingo Friedrich MdEP (Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats), Dr. Paul Rübig MdEP (Mitglied des ITRE– und BUDG-Ausschusses, Ehrenpräsident von SME Europe der EVP), Godelieve Quisthoudt-Rowohl MdEP (International Trade Committee), Chinmai Sharma (Chief Revenue Officer, Taj Hotels Resort), Vandana Mehrotra (CEO der State Bank of India in Frankfurt), Dr. Andrzej Rys (Gesundheitssysteme, Medical Products & Innovation Director, GD SANTE, Europäische Kommission) und Lilly Vasanthini (Associate Vice-President DACH, Leiter Lieferung und Operationen bei Infosys).
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Steinmeier und Modi diskutieren Wege zur Stärkung der strategischen Partnerschaft

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat umfassende Gespräche mit der indischen Führung geführt, darunter mit Premierminister Narendra Modi und Vizepräsident Venkaiah Naidu. Letzterer betonte, dass die Weltgemeinschaft gemeinsam Terrorismus in allen Formen bekämpfen müsse. Steinmeier und Modi diskutierten während ihres Treffens in der renovierten Sunder Nursery, einem 90 Hektar großen Park in Zentral-Delhi, Möglichkeiten, die strategische Partnerschaft zu stärken. Auch Naidu und Außenministerin Sushma Swaraj trafen den deutschen Bundespräsidenten, der Indien schon früher als Außenminister und Vizekanzler Deutschlands mehrfach besucht hat.
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Nach 20 Jahren Modi erster indischer Premierminister in Davos

Für Indien ist das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Davos besonders wichtig: Erstmals nach 20 Jahren wird wieder ein indischer Premierminister zu den Teilnehmern gehören. Für Narendra Modi gibt es zwei klare Tagesordnungspunkte. Der erste besteht darin, Indien weiterhin als Investitionsstandort zu fördern. Das Land braucht Investitionen und bietet gleichzeitig große Geschäftschancen für ausländische Unternehmen. Und welche bessere Werbebühne dafür gäbe es als Davos mit seiner hohen Konzentration an globalen CEOs, Investoren und „Influencern“. Das WEF findet vom 23. bis 26. Januar vor ganz anderem Hintergrund statt als in den letzten Jahren, denn 2017 war für die Weltwirtschaft ein viel besseres Jahr als erwartet.
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So mischt man die indische Autoindustrie auf: mehr weibliche Beschäftigte

Als das britische Empire nach Indien kam, beschloss es, zu teilen und zu herrschen. Jahrhunderte später, als MG Motor India (Morris Garages) im vergangenen September seine erste indische Fabrik im Bundesstaat Gujarat einweihte, entschied es sich, aufzumischen und zu erhalten. MGs Superstrategie? Ein anstrebenswerter Ort für weibliche Führungskräfte mit einem anvisierten Anteil von 30 % weiblicher Arbeitskräfte – einer der höchsten in der Branche.
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Schaeffler investiert 26 Millionen Euro in neue Niederlassung in Pune

Der Industrie- und Automobilzulieferer Schaeffler AG wird 26 Millionen Euro investieren, um eine Produktionsstätte in Talegaon nahe der südindischen Industriemetropole Pune sowie eine neue Forschungs- und Entwicklungseinheit zu errichten. Die neue Produktionsstätte der zu Schaeffler gehörenden NA Bearings Pvt. Ltd. wird Motor- und Getriebekomponenten für den indischen sowie für Exportmärkte herstellen, so das Unternehmen. Außerdem werde sich die neue Forschungs- und Entwicklungsabteilung werde auf die Verbesserung der Produktentwicklung und der technischen Fähigkeiten konzentrieren, um Innovationen für die Kunden voranzutreiben. Zur Entwicklung sagte Dharmesh Arora, CEO von Schaeffler Indien: „Wir sehen außergewöhnliche Chancen (in Indien), da die Wirtschaft kurz- und mittelfristig wächst und sich das Mobilitätsumfeld für Technologieanbieter wie Schaeffler weiter entwickelt.“
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„Ease of doing business“: Indien springt im Ranking 30 Plätze nach vorn

Indien ist um 30 Stufen auf den 100. Platz im Ranking des jüngsten „Ease of doing business“-Reports der Weltbank nach oben gerückt. Grund genug für die Weltbank, die indische Regierung darin zu bestärken, die Reformen fortzusetzen, die dem Land in den kommenden Jahren helfen werden, in die Top 50 aufzusteigen. Indien, das 2014 auf Platz 142 kam, als die Regierung von Narendra Modi ins Amt kam, und zwei Jahre später noch den 130. Platz belegte, ist das einzige große Land in diesem Jahr, das durch Reformen auf den Gebieten Steuern, Baugenehmigungen, Investorenschutz und Insolvenzabwicklung eine so positive Veränderung erreicht hat. Laut Weltbank ist Modis Regierung unter den „Top-10-Verbesserern in der diesjährigen Bewertung, da sie in acht von zehn“ Business-Indikatoren „Reformen durchgeführt hat“. Es ist das erste Mal, dass Indien in die Top-100-Nationen aufbricht.
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Was Indien besser macht als China

Indien verfügt dank seines Rufs als friedfertige, auf Harmonie bedachte Demokratie über beträchtliche Strahlkraft. Die Regierung von Premierminister Narendra Modi will diese soft power ausbauen und nutzen. Ihr Werben um Wertschätzung des eigenen Beitrags zur Weltkultur und um generelles Wohlwollen gegenüber indischen Werten hat ein strategisches Ziel: Indiens internationales Ansehen zu mehren und dadurch das Gewicht des Landes jenseits harter Faktoren wie Wirtschaftsleistung und militärischer Schlagkraft zu erhöhen.
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Familienunternehmen: Indien auf Platz 3

Indien hat 108 börsennotierte Familienunternehmen, und belegt damit weltweit Platz 3. China steht mit 167 Unternehmen an der Spitze, gefolgt von den USA mit 121, so ein Bericht des Credit Suisse Research Institutes (CSRI). Mit einer durchschnittlichen Marktkapitalisierung von 6,5 Milliarden US-Dollar liegt Indien im asiatisch-pazifischen Raum mit Ausnahme von Japan auf Platz 5 und gemessen am durchschnittlichen M-Cap-Index weltweit auf Platz 22. Neben China, den USA und Indien zählen in dieser Reihenfolge Frankreich (Platz 4), Hongkong, Korea, Malaysia, Thailand, Indonesien und Mexiko zu den zehn größten Ländern in Bezug auf die Zahl der börsennotierten Familienunternehmen.
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Oft belächelt und unterschätzt: Wie Inder deutsche Firmen kaufen

Nicht nur Tata versucht sein Glück mit einem deutschen Partner. Indische Konzerne kaufen reihenweise Mittelständler auf – meistens wegen der Technologie. In vielen Fällen übernehmen am Ende die Inder die Führung, so eine Studie. Aber auch große europäische Marken werden indisch: Jaguar/Land Rover zum Beispiel oder eben ThyssenKrupp. Eine Spurensuche aus gegebenem Anlass.
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Indien auf dem Weg zum strategischen „Bullenmarkt“?

Traditionell machte das Engagement privater Haushalte auf den Finanzmärkten in Indien rund 6 % aus. Im Vergleich dazu betrug der Anteil in den Vereinigten Staaten deutlich über 30 %. Dies wird sich einer Analyse des US-Vermögensverwalters WisdomTree bald ändern und Indien auf den Weg zu einem strategischen Bullenmarkt bringen.
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Taj-Hotelkette ernennt deutschen Puneet Chhatwal als neuen CEO

Die indische IHCL-Gruppe (Indian Hotels Company Ltd.), die unter anderem die Taj-Hotelkette betreibt, hat Puneet Chhatwal zum CEO ernannt. Der Deutsche mit indischen Wurzeln war bislang Vorstandsvorsitzender der Steigenberger Hotels AG. Die indische Luxushotelgruppe hat in den vergangenen fünf Geschäftsjahren Verluste erlitten. Chhatwal (53) wird es obliegen, die Positions der Taj-Hotels in seinem „Heimatrevier“ zu stärken und zu erweitern. Dort ist jüngst Marriott-Starwood an Taj vorbeigezogen. Außerdem geht es darum, die Beziehungen zu den IHCL-Förderern Tata Sons und Tata Trusts wiederzubeleben.
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Liste indischer Bundesstaaten mit dem höchsten Investitionspotenzial

Gujarat hat seine Spitzenposition als der indische Bundesstaat mit dem höchsten Investitionspotenzial gehalten. Das geht aus einem Bericht des indischen Wirtschafts-Think-Tanks NCAER hervor. Delhi steht an zweiter Stelle, gefolgt von Andhra Pradesh, Haryana, Telangana, Tamil Nadu auf der Liste der 21 Staaten. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage von sechs Kritierien: Arbeit, Infrastruktur, wirtschaftliches Klima, Regierungsführung und politische Stabilität, Image und Boden.
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Weltwirtschaft: BRICS-Staaten gewinnen an Bedeutung

Eine Gewissheit hat der jüngste G20-Gipfel in Hamburg gebracht: Die wirtschaftliche Bedeutung der so genannten BRICS-Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika hat deutlich zugenommen. Ihr Anteil an der Weltwirtschaft stieg in den vergangenen 20 Jahren von 18 auf 31 Prozent. Allein Indien und China verzeichneten zwischen 2010 und 2016 eine reale Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 48 beziehungsweise 54 Prozent. Kein Wunder, dass immer mehr ausländische Firmen in diesen Ländern investieren.
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Modi’s India The World’s 4th Fastest Growing Economy

Good news for foreign companies to invest in India: Prime Minister Modi’s currency experimentation has not stopped India’s vibrant economy, which is the world’s fourth fastest growing economy in the world thus far in 2017. That’s according to the World Bank’s latest edition of “Global Economic Prospects”. For 2017, India’s economy is expected to advance 7.2 %. That’s slightly above the country’s long-term growth.
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Srita Heide auf Indisch-Deutschem Young Leaders Forum: „Wir schauen zu viel auf die Unterschiede“

„Wir schauen viel zu sehr auf unsere Unterschiede. Stattdessen sollten wir uns lieber auf unsere Gemeinsamkeiten konzentrieren.“ Darauf wies jüngst Srita Heide, Unternehmens- und Personalmanagementberaterin sowie CEO von Srita Heide International, beim ersten „Indisch-Deutsches Young Leaders Forum“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hin. Sie machte darauf aufmerksam, dass in Indien immer noch das Streben nach einem Universitätsabschluss an erster Stelle stünde. Eine alternative Berufsausbildung, wie sie in Deutschland angeboten wird, habe in Indien einen niedrigen Stellenwert. Sie forderte ein Umdenken in der indischen und deutschen Gesellschaft beim Thema Bildung. Ein Ansatz bilde dazu die Lehrerausbildung. „Wenn sich indische und deutsche Lehrer austauschen würden, entstünde so schon in den Schulen bei den Kindern ein Umdenken“, sagte Heide.
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Indien wird Deutschland 2022 überholen

Indien wird Deutschland im Jahr 2022 als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt überholen und Großbritannien aus den Top Fünf herausführen, so eine Analyse des Internationalen Währungsfonds zu den Wachstumsprojektionen. Allerdings, schreibt die indische Zeitung The Economic Times, muss die südasiatische Nation eine Menge Herausforderungen meistern, um das zu erreichen. Dazu gehört eine weitgehende Überarbeitung des Steuersystems, die Beseitigung des Großteils notleidender Vermögenswerte unter den großen Volkswirtschaften, die Anhebung der nicht zufriedenstellenden Produktivität und eine wachsende Infrastruktur.
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Why India could be the winner of a US-China trade war

The prospect of a trade war between China and the U.S. elicits frequent warnings of the risk to the global economy. India sees it somewhat differently. Senior officials in Prime Minister Narendra Modi’s party say India stands to benefit from the tensions. President Xi Jinping will need India’s huge market as President Donald Trump threatens punitive measures against Chinese manufacturers and U.S. firms that produce goods offshore.
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Indische Firmen wollen nach deutschem Vorbild ausbilden

Mehr als 20 indische Unternehmen wollen die duale Ausbildung nach deutschem Vorbild in Indien ausbauen. Sie unterzeichneten auf Initiative der deutschen Botschaft in Neu-Delhi eine entsprechende Erklärung. Die Firmen sehen den Zusammenschluss als einen Startpunkt, um entsprechende Angebote in Indien zu etablieren und zu standardisieren, heißt es. Zu den Unterzeichnern gehören die indische Siemens-Tochter und der interne Dienstleister des größten indischen Konzerns Tata Group, die Tata Services. „Dies ist eine indische Initiative“, stellte der deutsche Botschafter Martin Ney klar. Die Botschaft habe lediglich die Unterzeichner an einen Tisch gebracht – und sei dabei auf großes Interesse gestoßen.
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